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„Kitas entrümpeln!“

Stress durch eine gut gemeinte, aber ungeeignete Deko: „Weniger ist mehr“, lautet das Credo von Rita Greine. Die Erzieherin, Tanzpädagogin und Kunsttherapeutin hat sich mit der Wirkung von Kita-Räumen auf Kinder und Mitarbeiter(innen) beschäftigt. Ihr vernichtendes Urteil: Die meisten Kitas strotzen nur so vor optischen Stressfaktoren.

 

Rita Greine beim ReferatRita Greine, Erzieherin, Tanzpädagogin und Kunsttherapeutin, stellte beim Fachtag des Diözesan-Caritasverbandes Beispiele ungeeigneter Raumgestaltung in Kindertagesstätten vor. Symptomatisch, wenn z.B. schon der Eingangsbereich (Foto) Stress und Chaos signalisiert.Jürgen Sauer

Ob Krepp-Papierbänder an den Decken,  überbordend gestaltete Spielbereiche oder mit Jahreszeiten-Deko zugeklebte Fenster, die keinen Blick mehr in das (beruhigende)  Grün zulassen -  Rita Greine sparte nicht mit entlarvenden Fotos beim diesjährigen Fachtag Integrative Erziehung des Diözesan-Caritasverbandes.  "Entrümpeln Sie  Ihre Einrichtung", riet sie den rund 100 Erzieherinnen und Erziehern aus Tageseinrichtungen im Erzbistum Paderborn  in der Katholischen Akademie Schwerte.  Auch liebgewonnene Gewohnheiten nahm die ehemalige Leiterin des ersten zertifizierten Kneipp-Kindergartens in NRW aufs Korn: "Sie müssen nicht von 25 Kindern der Gruppe auch 25 Bilder an die Wand hängen - auch wenn es die Eltern wünschen."  Stattdessen reiche z. B. ein wechselndes Kunstwerk der Woche. Reduktion auf das Wesentliche fördert Entspannung, baut Agressionen ab - und fördert die Fantasie.  Denn  auch bei den Spielangeboten gilt für Rita Greine: Weniger ist mehr!

 

Gruppenfoto: Referentinnen und VeranstalterinnenDer Umgang mit aggessiven Verhaltensweisen stand im Mittelpunkt des Fachtages in der Kath. Akademie Schwerte (v. l.): Monika Lehmenkühler (Diözesan-Caritasverband), Rita Greine (Referentin), Ursula Wissing (Diözesan-Caritasverband), Mechthild von Prondzinski (Referentin) und Maria Hörnemann (Leiterin des Referates Tageseinrichtungen für Kinder beim Diözesan-Caritasverband). Jürgen Sauer

Was auf den ersten Blick wie ein "Bildersturm" in Kitas anmutet, hat einen ernsten Hintergrund: Der Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen bei Kindern erfordert inzwischen höchste Kompetenzen beim pädagogischen Personal. Dabei geht es nicht darum, aggressive Gefühle bei den Kindern zu unterdrücken, wie Mechthild von Prondzinski verdeutlichte. "Aggression ist als Voranschreiten lebenswichtig. Wer nicht voranschreitet, wird depressiv", erklärte die Sozialpädagogin und Supervisorin aus Münster. Die Aufgabe der Erzieherinnen sei es, Aggressionen zu steuern und damit in vernünftige Bahnen zu lenken, letztlich dem Kind als "Sparring-Partner" zu dienen. "Konflikte sind wichtig, um daran zu lernen."  In jeder kindlichen Entwicklungsphase hätten Aggressionen eine besondere Bedeutung, nicht nur in der berüchtigten Trotzphase. Wer diese Bedeutungen nicht kennt, deutet  "aggressives Verhalten" falsch, reagiert unangemessen, etwa mit Vorwürfen aus der Sicht von Erwachsenen.

Mechthild von Prondzinski rät, Aggressionen als Gefühl zu billigen und dabei manches kindliche Schimpfwort auszuhalten, aggressives Handeln oder Übergriffe aber nicht. Hier gelte es einzugreifen, mit klaren Regeln,  aber auch durch körperliche Signale wie Festhalten. Es signalisiere dem Kind: "Du kannst dich nicht steuern, aber ich kann dich halten."  Dieser Halt sei wichtig, vor allem, wenn dem Kind immer anschließend wieder vermittelt wird, dass es trotz seiner Aggressionen angenommen und respektiert wird.

Autor/in:

  • Jürgen Sauer
Sozialcourage Ausgabe Paderborn, 01/2012: caritas.de
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